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Bauarbeiten: Große Gefahren für kleine Heimwerker

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R+V-Infocenter: Kleine Unachtsamkeiten können zu schweren Unfällen führen


(IINews) - Wiesbaden, 2. April 2025. Hämmern, Schrauben, Bohren: Kinder finden Heimwerken oft spannend - und sind gerne hautnah dabei. Doch kleine Unachtsamkeiten können zu schweren Unfällen führen, warnt das Infocenter der R+V Versicherung. Eltern sollten deshalb alle Geräte und Werkzeuge auch bei kurzen Arbeitsunterbrechungen immer sicher verstauen.



Besonders gefährlich sind Bohrmaschinen, Kreissägen und andere Elektrogeräte. Eltern sollten sie nach dem Gebrauch vom Strom trennen und sicher verstauen."Sonst probieren die Kinder die Geräte vielleicht in unbeobachteten Momenten aus. Und das kann schwerwiegende Folgen haben", sagt Torben Thorn, Gruppenleiter Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz und Umweltmanagement bei der R+V Versicherung.



Auch andere Werkzeuge wie ein Hammer oder ein Schraubenzieher können Kinder schwer verletzen - vor allem wenn sie ohne Aufsicht damit hantieren. R+V-Experte Thorn rät deshalb, sich genau zu überlegen, wann der Nachwuchs beim Werkeln dabei sein darf und wann nicht."Besonders bei Kleinkindern ist es sicherer, sie nicht in die Nähe der Arbeiten zu lassen. Ihre Koordination ist noch nicht so gut, und sie verletzen sich daher schneller."



Verletzungen durch Kleinteile

Hinzu kommt bei Kleinkindern die Gefahr durch herumliegende Kleinteile wie Nägel oder Schrauben."Wenn sie solche spitzen Gegenstände herunterschlucken, drohen schwere Verletzungen, zum Beispiel an der Speiseröhre", warnt Torben Thorn.Ältere Kinder können die Eltern unter Umständen einbeziehen. Sie verstehen besser, wo Gefahren bestehen. Trotzdem ist es sinnvoll, vorher Regeln festzulegen und den Umgang mit Werkzeugen zu erklären. Durch Spielwerkzeug können die Kinder zudem langsam an das Handwerken herangeführtwerden.



Weitere Tipps des R+V-Infocenters:

- Werkzeuge, Maschinen und alle anderen Utensilien sollten auch während der Arbeiten so liegen, dass keine Stolperfallen entstehen.





- Wichtig: Farben und Lacke nach dem Gebrauch sofort wieder verschließen.

- Lösungsmittel und andere giftige Flüssigkeiten niemals in Getränkeflaschen aufbewahren - und grundsätzlich außerhalb der Reichweite von Kindern.

- Kinder sollten auf Baustellen ebenso gut geschützt sein wie die Großen.

- Für kleinere Verletzungen sollten Mittel zur Wunddesinfektion greifbar sein. Bei tiefen, stark blutenden Wunden oder anhaltenden Schmerzen sollten die Kinder besser ärztlich behandelt werden.


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Unternehmensinformation / Kurzprofil:

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßigüber Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudieüber die"Ängste der Deutschen" ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.



PresseKontakt / Agentur:

Infocenter der R+V Versicherung c/o Arts& Others
Anja Kassubek
Daimlerstraße 12
61352 Bad Homburg
ruv-infocenter(at)arts-others.de
06172/9022-131
http://www.infocenter.ruv.de



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Bereitgestellt von Benutzer: Adenion
Datum: 02.04.2025 - 11:23 Uhr
Sprache: Deutsch
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Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Gesa Fritz
Stadt:

Wiesbaden


Telefon: 0611 533-52284

Kategorie:

Familie & Kinder



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