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Wer rastet, der rostet: Frühlingsfrische fürs Saisonfahrzeug

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(IINews) - Fast die Hälfte aller Saisonkennzeichen in Deutschland gelten für sieben Monate – von April bis Oktober. Höchste Zeit also, die dazugehörigen Fahrzeuge aus dem Winterschlaf zu wecken. Allerdings birgt der Kaltstart Gefahren. Welche das sind und wie Autofahrer*innen ihnen vorbeugen können.

Temperaturen bis zu 20 Grad und mehr als zehn Stunden Sonne am Tag: Der März hat bereits einen ersten Vorgeschmack darauf geliefert, was der Frühling in diesem Jahr zu bieten hat. Bei Autofahrer*innen dürfte das schöne Wetter besondere Glücksgefühle ausgelöst haben. Schließlich beginnt für viele von ihnen bald die schönste Zeit des Jahres.

Vom Cabrio bis zum Oldtimer, vom Sportwagen bis zum Wohnmobil: Es gibt mehr als 2,5 Millionen Fahrzeuge in Deutschland, die mit einem Saisonkennzeichen angemeldet sind. Mehr als die Hälfte dieser Nummern gelten für sieben Monate – also von April bis Oktober. Es ist höchste Zeit, diese Fahrzeuge auf Vordermann zu bringen. Entsprechend voll sind die Werkstätten dieser Tage. Es steht die Frühlingsfrische an. Reifenwechsel oder Reifendruck prüfen, Füllstände kontrollieren, Batterien warten. Es gibt viel zu tun.

Wer rastet, der rostet

Wer dies im Herbst verschlafen hat, der sollte sich als aller erstes auf den Weg in die Waschanlage machen. Denn Feuchtigkeit und Kälte, Dreck und das Streusalz haben dem Lack zugesetzt. Deshalb ist eine gründliche Reinigung notwendig. Gleiches gilt übrigens auch für den Innenraum, denn über die Schuhe und die Kleidung gelangen Schmutz und Nässe auch ins Wageninnere. Ein gesonderter Blick sollte zudem auf dieScheibenwischer gerichtet werden. Die ziehen nach der harten und eisigen Arbeit im Winter oft nur noch Schlieren. Ein Wechsel der Wischerblätter ist meistens sinnvoll.

Spätestens in der Werkstatt richtet sich der Blick verstärkt auf die technischen und die mechanischen Komponenten – und als erstes unter die Motorhaube. Die Füllstände etwa der Kühl- oder der Bremsflüssigkeit müssen gecheckt werden. Bei beiden Systemen handelt es sich um geschlossene Kreisläufe. Sollte hier Flüssigkeit fehlen, kann das ein Indiz für ein Leck oder einen Defekt sein. Auch die Hebebühne gehört zu jedem Check im Frühjahr dazu. Beim Blick unter die Karosserie werden Stoßdämpfer, die Bremsen, aber auch die Karosserie als solche geprüft. Schließlich wurde das Auto längere Zeit nicht bewegt – und wie beim Menschen gilt auch beim Kfz: Wer rastet, der rostet.





Erst die Mechanik, dann die Technik

Nach der Mechanik rückt die Technik in den Fokus. Hier beginnt der Check mit einer Kontrolle aller elektronischen Systeme – vom Licht und den Blinkern über sämtliche Kontrollleuchten bis hin zum Infotainment-System. Wenn das Auto über eine längere Zeit in der Garage abgestellt war, können sich beispielsweise Schädlinge eingenistet haben: Mäuse, Marder oder andere Nagetiere, die es auf die kleinen Kabel etwa zwischen der Batterie und der Lichtmaschine abgesehen haben. Wenn das Auto in einem Carport oder gar draußen abgestellt war, kann die Feuchtigkeit der Elektronik zugesetzt haben.

Von der Kontrolle der Elektronik ist es letztendlich auch nicht mehr weit zum Check der Batterie. Dieser ist besonders wichtig, weil die Akkus besonders sensibel sind. Und ohne sie geht nichts mehr, wie ein Blick in die aktuelle Pannenstatistik des ADAC zeigt: Mehr als 3,6 Millionen Mal mussten die„Gelben Engel“ 2024 ausrücken. In 45 Prozent der Fälle war eine defekte oder leere Batterie die Ursache dafür. Umso wichtiger ist es, diese feinfühlige Komponente vor dem Saisonstart umfangreich zu kontrollieren. Denn obwohl – oder gerade weil – das Auto mehr als einVierteljahr im Winterquartier ruht, kann mit der Batterie einiges passieren. Ein Beispiel dafür sind sogenannte Kriechströme. Diese entstehen durch feuchten Schmutz an den Kontakten und können dazu führen, dass sich die Batterie vollständig entlädt – obwohl sie gar nicht beansprucht wird.

Booster für die Batterie

Deshalb ist die Batteriepflege ein zentraler Aspekt des Check-ups. Dazu gehört, die Pole zu reinigen und zu fetten. Das schützt die Kontaktstellen vor Korrosion. Im besten Fall war die Batterie den Winter über dauerhaft an ein Ladegerät angeschlossen oder ist zumindest hin und wieder mit Erhaltungsladungen versorgt worden. Andernfalls ist es unabdingbar, die Akkus im Rahmen des Frühjahrs-Checks an ein Ladegerät zu klemmen.

Das CS ONE des schwedischen Herstellers CTEK eignet sich dafür besonders gut. Es arbeitet vollautomatisch und erhält den optimalen Ladezustand der Batterie auch über einen längeren Zeitraum. Zudem schützt ein Wartungsmodus vor Standschäden. Hat sich eine 12-Volt-Blei-Säure oder eine Lithium-Batterie tiefentladen, füllt das CS ONE siewieder auf – und das, ohne die Batterie oder die Fahrzeugelektronik zu beschädigen. Bei Tiefentladung ist es besonders wichtig, dass die Batterie nicht einfach nur aufgeladen, sondern rekonditioniert wird, damit sie nicht an Leistungsfähigkeit einbüßt. Dafür verfügt das CS ONEüber einen Recond-Modus. Das ist eine spezielle Funktion, bei der eine kontrollierte Überladung durchgeführt wird. Die sulfatierte Batterie wird so wiederbelebt, die Akkukapazität wiederhergestellt und die Lebensdauer der Batterie verlängert.

Der letzte Check macht schließlich Allergiker*innen eine Freude: Pollenfilter wechseln. Zwar empfehlen die Hersteller den Wechsel erst alle 15.000 bis 20.000 Kilometer. Tatsächlich ist Frühlingsfrische allerdings der ideale Zeitpunkt dafür. Schließlich wurde der Pollenfilter im Herbst und Winter durch kalte Temperaturen, Schmutz und Stillstand besonders stark beansprucht. Positiver Nebeneffekt: Ein sauberer Pollenfilter garantiert auch eine bessere Leistung der Klimaanlage. Und diese ist bei hohen Temperaturen im Sommer Gold wert.


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Unternehmensinformation / Kurzprofil:

CTEK wurde in Dalarna, Schweden, gegründet und ist die weltweit führende Marke für Batterieladelösungen, insbesondere für das Laden von Fahrzeugen.
CTEK bietet ein breites Produktsortiment von innovativen 12-V-und 24-V-Batterieladegeräten bis hin zu Ladelösungen für moderne Elektrofahrzeuge an. Die E-Mobilitätslösungen von CTEK reichen von einzelnen EV-Ladegeräten bis hin zu größeren Unternehmens- und kommerziellen Installationen mit mehreren Ladestationen, die einen Lastausgleich erfordern und sich nahtlos inÜberwachungs- und Zahlungseinrichtungen integrieren lassen.
CTEKs Unternehmenskultur basiert auf einer Leidenschaft für Innovation und einem umfangreichen Engagement, denÜbergang zu einer umweltfreundlicheren Mobilität durch die Einhaltung branchenführender ESG-Standards zu unterstützen.

Mehr Informationen zu CTEK unter: www.ctek.com/de/
Bilddatenbank: mediabank.ctek.com/point/en/ctekgbc/component/default/3536



PresseKontakt / Agentur:

fischerAppelt
Jana Kröger
ctek-team(at)fischerappelt.de



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Bereitgestellt von Benutzer: janakroeger
Datum: 18.03.2025 - 10:34 Uhr
Sprache: Deutsch
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Kategorie:

Automobilindustrie


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