Nicht über sondern mit den Erwerbslosen reden
Nicht über sondern mit den Erwerbslosen reden
(pressrelations) -
Die ersten Gäste, die Katja Kipping als Vorsitzende des Ausschusses für Arbeit und Soziales eingeladen hat, sind Mitglieder des Bündnisses für ein Sanktionsmoratorium. Zu dem heutigen Gespräch erklärt Katja Kipping:
"In Zeiten, in denen viel über Erwerbslose gesprochen wird, sollten die Gespräche besser mit den Betroffenen selbst geführt werden.
Das Bündnis für ein Sanktionsmoratorium, dem ich angehöre, fordert die sofortige Aussetzung der Sanktionen bei Hartz IV. Die im Bündnis vereinten Vertreterinnen und Vertreter von Erwerbslosenbewegung, Wissenschaft und Politik sind der Auffassung, dass die Grundrechte der Erwerbslosen gestärkt werden müssen. So könne auch der Druck auf die Erwerbstätigen, aus der Angst vor Hartz IV mieseste Arbeitsbedingungen zu akzeptieren, abgeschwächt werden.
Den Aufruf für ein Sanktionsmoratorium haben bisher über 18.000 Personen und Organisationen unterzeichnet. Zu den Erstunterzeichnern gehörten u. a. Frank Bsirske (Vorsitzender der Gewerkschaft Verdi), Prof. Stephan Lessenich (Universität Jena), Ottmar Schreiner MdB, Claudia Roth MdB (Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen), Heidi Merk (Vorsitzende des Paritätischen Gesamtverbandes) , Günter Grass sowie die Sprecherinnen verschiedener Zusammenschlüsse der Partei DIE LINKE."
Der Aufruf für ein Sanktionsmoratorium im Internet:
http://www.sanktionsmoratorium.de
F.d.R. Christian Posselt
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
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11011 Berlin
Telefon +4930/227-52800
Telefax +4930/227-56801
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Datum: 24.02.2010 - 17:47 Uhr
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