Berliner Zeitung: Kommentar zur Hacker-Attacke. Von Jörg Hunke
(ots) - Um in Rechner oder Smartphones vorzudringen, sind
Sicherheitslücken notwendig. Diese Informationen über
Programmierfehler im System könnten umgehend Software-Herstellern
wie Microsoft gemeldet werden, aber dann wäre nach kurzer Zeit der
Zugang auch für die staatlichen Geheimdienste gesperrt. Und das
wollen die Datenspione vermeiden. Eine gefährliche Strategie wie die
Cyberattacke in Berlin zeigt. Die Bundesbürger scheinen übrigens ein
gutes Gespür dafür zu haben, in welch misslicher Situation sich die
Regierung befindet. Sie soll einerseits für Datensicherheit sorgen,
nutzt aber gleichzeitig Schwachstellen. In einer Umfrage trauen 84
Prozent der Bundesbürger diese Doppelleistung dem Staat nicht zu.
Pressekontakt:
Berliner Zeitung
Redaktion
christine.dankbar(at)dumont.de
Original-Content von: Berliner Zeitung, übermittelt durch news aktuell
Themen in diesem Fachartikel:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Datum: 01.03.2018 - 18:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1586217
Anzahl Zeichen: 0
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner:
Stadt:
Berlin
Telefon:
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Anmerkungen:
Dieser Fachartikel wurde bisher 62 mal aufgerufen.
Der Fachartikel mit dem Titel:
"Berliner Zeitung: Kommentar zur Hacker-Attacke. Von Jörg Hunke
"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Berliner Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).