Reinigungsmittel gehören nicht in Kinderhände!
Jahr für Jahr kommt es in Deutschland zu circa 19.000 Vergiftungsunfällen von Kindern. Neben Arzneimitteln, Tabak oder Alkohol sind insbesondere Haushaltschemikalien dafür verantwortlich, dass Ärzte und Notaufnahmen die kleinen Patienten behandeln müssen. Die Tettnanger Reinigungsprofis von Braitmaier Dienstleistungen erläutern, was Eltern beachten sollten, damit ihre Kinder nicht unnötig gefährdet werden.
(IINews) - Unfallvermeidung beginnt in diesem Fall schon im Supermarkt. Welche Reinigungsmittel gekauft werden, liegt in der Verantwortung der erwachsenen Eltern. Angesichts eines stets wachsenden Angebots besteht hier selten ein Zwang, Reiniger und anderen Haushaltschemikalien zu erwerben, die gefährlich werden könnten. Eine Saugglocke kann zum Beispiel bedenkliche Abflussreiniger ersetzen, während ökologische Neutralreiniger und Waschmittel verhindern, dass unnötige Reizstoffe in den Haushalt gelangen. Gibt es einmal keine Alternative zu einem gesundheitsgefährdenden Reiniger, muss dieser so gelagert werden, dass die Kinder ihn nicht erreichen!
Eine verbreitete Unsitte ist die Aufbewahrung von Reinigungsmitteln unmittelbar an ihrem Einsatzort. Spülschränke, Bäder und Toiletten liegen in der unmittelbaren Reichweite kleiner Kinder. Hier potenziell bedenkliche Substanzen zu lagern, ist vielleicht bequem, aber gleichzeitig gefährlich fahrlässig! Reinigungsmittel gehören am besten in einen verschlossenen Schrank. Besteht diese Aufbewahrungsmöglichkeit nicht, sind sie möglichst hoch über dem Boden aufzubewahren, etwa oben im Hängeschrank.
Gelangt ein Reiniger dennoch einmal in Kinderhände, hilft ein kindersicherer Verschluss, einen Zwischenfall zu vermeiden. Produkte, denen ungefährliche aber extrem unschmackhafte Bitterstoffe beigemengt wurden, sind für den Fall der Fälle ebenfalls eine gute Wahl.
Chemikalien, gleich um welche es sich handelt, gehören niemals in Getränkeflaschen, sondern sollten unbedingt in der Originalverpackung aufbewahrt werden. Dieser Ratschlag gilt nicht nur Kindern. So mancher Erwachsener hat schon eine böse Überraschung erlebt, weil eine giftige Chemikalie in der Wasserflasche steckte!
Kinder lieben alles, was auffällt oder bunt ist. Dennoch verzichten die meisten Reinigungsmittelproduzenten nicht auf eine auffällige Farbgebung und Verpackung ihrer Waren. Was aus Werbegründen sinnvoll sein mag, sollte Eltern und andere Verantwortliche dazu motivieren, problematische Verpackungen nicht einfach herumliegen zu lassen und Kleinkinder niemals aus den Augen zu verlieren.
Überflüssige Chemikalien sind eine unnötige Gefahrenquelle, die vermieden werden sollte. Desinfektionsmittel müssen beispielsweise nicht in jedem Haushalt verwendet werden und können sogar zu mehr Problemen (Allergien, Bakteriensterben in der Kläranlage etc.) führen, als sie lösen. Sicherlich müssen Reinigungsmittel auch nicht mehrfach vorhanden sein, das erhöht ebenfalls unnötig die Unfallwahrscheinlichkeit.
Durch die Einhaltung einiger Vorsichtsmaßnahmen werden Unfälle vermieden. Für umfassende Tipps und Ratschläge zu diesem Thema stehen die Reinigungsprofis von Braitmaier Dienstleistungen gerne zur Verfügung.
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Datum: 17.08.2011 - 16:31 Uhr
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