Pressestimme zu Unicef-Studie:

(ots) - Die Jugend macht sich große Sorgen um die Weltlage. Das jedenfalls besagt eine Studie von Unicef, laut der zwei Drittel der 14- bis 17-Jährigen pessimistisch in die Zukunft Deutschlands blicken. Das ist kein Wunder, auch angesichts der Tatsache, dass die Flut an aktuellen Krisen mithilfe der sozialen Medien nahezu ungefiltert und pausenlos auf die Nutzer einprasselt. Und das kann fatale Folgen für die Psyche der Jugendlichen haben. Deshalb braucht es hier mehr Prävention.Helfen könnte ein besserer Umgang mit Medien - vor allem mit Tiktok und Co. Und da sind auch die Schulen in der Pflicht. Sie müssendiesem Thema mehr Aufmerksamkeit und mehr Bedeutung einräumen. Die Vermittlung von Medienkompetenz sollte im Lehrplan nicht nur eine Nebenrolle einnehmen, sondern eine zentrale Aufgabe der Bildungspolitik sein.
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Datum: 27.03.2025 - 18:22 Uhr
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