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HdWM: Vizepräsidentin Prof Dr. Dolores Sanchez Bengoa mit Erasmus+ zum wissenschaftlichen Austausch in Ramallah (Palästina)

ID: 1701959

Wolfgang Dittmann unterstützt Kooperationen mit internationalen Institutionen und Universitäten - Europäische Partner kommen aus Belgien, Frankreich und Deutschland - Berufliche Bildung und Weiterbildung als zukunftsorientiertes Forschungsprojekt - Palästinensische Akademiker präsentieren Kursangebote in Beruflicher Bildung


(IINews) - RAMALLAH. Bei der Hochschule der Wirtschaft für Management (HdWM) bilden internationale Kooperationen einen wichtigen Baustein in Lehre und Forschung. Im Rahmen von Erasmus + weilte die Vizepräsidentin der HdWM, Prof. Dr. Dolores Sanchez Bengoa, im Februar 2019 zu einem wissenschaftlichen Austausch in Palästina. Das Bildungsprojekt trägt die Bezeichnung "Entwicklung der Berufsbildung - technologische Berufsbildung - Pädagogische Kompetenzen und Qualifizierung an palästinensischen Universitäten".

Bildungsprojekt ist auf drei Jahre angelegt

Das Bildungsprojekt hat sich zum Ziel gesetzt, die Zusammenarbeit von Universitäten und Hochschulen europäischer Länder und Universitäten in Palästina im Bereich der Beruflichen Bildung zu vertiefen. Das Gesamtbudget beträgt fast 600.000 Euro. Die Projektleitung hat die Palestine Technical University Kadoorie (PTUK) inne, Projektkoordinatorin ist die angesehene Wissenschaftlerin Prof. Dr. Nuha Iter. Die teilnehmenden Vertreter der Hochschulen tauschten sich über das Gesamtprojekt Erasmus + aus und kamen überein, die bereits im Vorjahr geschaffenen Institutionen weiter zu stärken. Im Mittelpunkt stand die Zusammenarbeit für Innovation und dem Austausch bewährter Verfahren im Bereich der Hochschulbildung.

Europäische Partner kommen aus Belgien, Frankreich und Deutschland

Die europäischen Partner kommen aus Belgien, Frankreich und Deutschland. Hier die Auflistung aller beteiligten Institutionen: Palestine Technical University Kadoorie – PTUK, Palestine Polytechnic University – PPU, University College of Applied Sciences – UCAS, An-Najah National University – ANU, Al-Quds University – AQU, Arab American University in Jenin – AAUJ, Bildungs- und Arbeitsministerium (alle Palästina), University Lille 1, MedLink Association (beide Frankreich), European Association of Institutes for Vocational Training (Belgien) sowie aus Dethschland die Berlin University of Technology und die University of Applied Management Studies (HdWM). Die Veranstaltung fand auf dem Areal des Bildungsministeriums in Ramallah statt.





Die diversen Themengebiete im weiten Feld der Beruflichen Weiterbildung wurde von mehreren Wissenschaftlern der europäischen Universitäten vorgestellt. Dabei ging Prof. Dolores Sanchez Bengoa, die an der HdWM die Bereiche Internationales und Forschung verantwortet, auf die langfristig angelegte Zusammenarbeit ein, deren Erfolg auf dem Arbeitsmarkt in Pälästina sicher seine positive Wirkung entfalten wird.

Palästinensische Akademiker präsentieren Kursangebote in Beruflicher Bildung

An allen Workshop über technologische Berufsbildung und dem Entwickeln von Pädagogischen Kompetenzen und Qualifizierung waren die erwähnten palästinensischen Partner beteiligt. Von den Vertretern der Ministerien für Arbeit und Bildung, die beide von Beruflicher Bildung betroffen sind, konnte man sich informieren lassen. Sie präsentierten die aktuelle und zukünftige Ausrichtung der Förderung der Beruflichen Bildung in Palästina. Weiter präsentierten palästinensische Wissenschaftler die Kursangebote der jeweiligen Universitäten im Fachbereich Erziehungswissenschaften und Forschungsarbeiten in Form von Praktika.

Wolfgang Dittmann unterstützt Kooperationen mit internationalen Universitäten

Die HdWM ist in privater Trägerschaft, Mehrheitsgesellschafter ist der Internationale Bund (IB), einer der großen Bildungsträger in Deutschland. Geschäftsführer der HdWM ist der Hochschulmanager Wolfgang Dittmann: „Wir unterstützen und fördern die Kooperationen der HdWM mit internationalen Institutionen und Universitäten, so auch jenen in Palästina. Der damit einhergehende Wissenstransfer, verbunden mit Interkulturalität, ist für die Studierenden, die Professoren wie auch für unsere Partnerunternehmen von beachtlichem Wert. So kann der hohe Standard der Hochschule sowohl bei der Akademischen Weiterbildung, wie auch im Bereich des Interkulturellen fortentwickelt werden. Das Programm Erasmus + spielt dabei eine tragende Rolle“.


Wissenschaftlicher Austausch: Protagonist*innen aus Europa und Palästina in Ramallah.


Themen in diesem Fachartikel:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:

Die Hochschule der Wirtschaft für Management (HdWM) ist eine staatlich anerkannte, private Hochschule im Herzen Mannheims. Seit 2011 bietet die HdWM von Firmen geförderte Management-Studiengänge mit Bachelor- und Master-Abschluss an. Ein berufsbegleitendes Akademisches Weiterbildungsprogramm rundet das Angebot ab.

Einzigartiges Studienmodell: Vorteile aus Vollzeitstudium und dualem Studium

Die Hochschule verfolgt das Ziel, leistungsmotivierte Studierende für die Management-Anforderungen moderner Unternehmen auszubilden und so den Arbeitsmarkt der Zukunft aktiv mitzugestalten. Die Management-Studiengänge an der HdWM basieren auf einem einzigartigen Studienmodell, dem geförderten Management-Studium, das die Vorteile eines Vollzeitstudiums mit denen eines dualen Studiums kombiniert und die Stärken beider Studienformen in einem Studienprogramm bündeln.

Studieninhalte speziell auf die Erfordernisse von Unternehmen und Arbeitsmarkt ausgerichtet

In Zusammenarbeit mit namhaften Großunternehmen sowie innovativen kleinen und mittelständischen Unternehmen wurden die Studieninhalte speziell auf die Erfordernisse des Arbeitsmarktes der Zukunft ausgerichtet. Mit einem ganz besonderen Finanzierungskonzept, welches durch die Förderung der Partnerunternehmen ermöglicht wird, entsteht eine Gewinnsituation für alle Beteiligten.

Partnerunternehmen sichern sich qualifizierten Fach- und Führungskräftenachwuchs

Interessenten, die an der HdWM studieren möchten, lernen eine Vielzahl unterschiedlicher Wirtschaftsunternehmen während des Studiums kennen und legen sich erst nach dem Praxissemester auf ihren zukünftigen Arbeitgeber fest. Die Partnerunternehmen schöpfen im Gegenzug aus einem Pool von qualifizierten Studierenden zukünftige Fach- und Führungsnachwuchskräfte, welche den Anforderungen im modernen Management entsprechen.
Text: Franz Motzko



Leseranfragen:

Prof. Dr. Dolores Sanchez Bengoa
Vizepräsidentin
Hochschule der Wirtschaft für Management
Oskar-Meixner-Straße 4-6, 68163 Mannheim,
Tel. 0621-490890-77
E-Mail: info(at)hdwm.org
WEB: www.hdwm.de



PresseKontakt / Agentur:

Franz M. Motzko
Tel. 0171-2707408
E-Mail: franz.Motzko(at)hdwm.org
Hochschule der Wirtschaft für Management
Oskar-Meixner-Straße 4-6
68163 Mannheim



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Bereitgestellt von Benutzer: hdwm
Datum: 05.03.2019 - 21:39 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1701959
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Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Franz M. Motzko
Stadt:

Ulmenweg 5, 67259 Großniedesheim


Telefon: 0171-2707408

Kategorie:

Bildung & Beruf


Anmerkungen:


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