„Kluge Köpfe sind unser wichtigstes Kapital“
Der Rohstoff Wissen als bedeutender Standortfaktor: Die Europäische Metropolregion München (EMM) präsentiert im Rahmen der "Münchner Zukunftsreihe" die Ergebnisse einer Studie der Prognos AG
(IINews) - München - „In der Europäischen Metropolregion München (EMM), einer der innovativsten Regionen Europas und darüber hinaus ist der Rohstoff Wissen einer der bedeutendsten Standortfaktoren“, sagt Professor Marion Schick, Vorstand Fraunhofer-Gesellschaft und Leiterin der Arbeitsgruppe Wissen des Vereins Europäische Metropolregion München (EMM e.V.). Der Verein hat daher gemeinsam mit dem Referat für Arbeit und Wirtschaft der Landeshauptstadt München eine Studie in Auftrag gegeben, die erstmals zeigt, welche messbaren ökonomischen und gesellschaftlichen Effekte die Tätigkeit aller Wissens- und Wissenschaftseinrichtungen in der Europäischen Metropolregion München hat. Die Ergebnisse der Analyse werden am Freitag, 26. Februar, 15 Uhr, im Rahmen der „Münchner Zukunftsreihe“ im Europäischen Marken- und Patentamt in München vorgestellt.
Zunächst werden die zentralen Ergebnisse der Studie von Prognos präsentiert. Im Anschluss werden sie, moderiert von Oberbürgermeister Christian Ude, mit dem Plenum diskutiert. Die Gesprächspartner sind unter anderem Professor Marion Schick, Cornelia Rudloff-Schäffer, Präsidentin des Deutschen Patent- und Markenamtes, Professor Peter Gritzmann, Vizepräsident der TU München, und Michael Astor, Prognos AG.
Die Europäische Metropolregion München umfasst 24 Landkreise, mehr als 20 kreisangehörige Städte und Gemeinden und die sechs kreisfreien Städte Augsburg, Ingolstadt, Kaufbeuren, Landshut, München und Rosenheim. Die Universitäten, Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen sind Motoren für die wirtschaftliche Entwicklung der Region. Der Rohstoff Wissen wird dabei zunehmend zu einem entscheidenden Standortfaktor. „Um dieses Potenzial auch in Zukunft optimal zu nutzen und auszubauen, sind kluge Köpfe unser wichtigstes Kapital“, so Professor Marion Schick. Vor diesem Hintergrund soll die Studie die Leistungsfähigkeit der Wissensregion dokumentieren und auch an internationalen Benchmarks messen.
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Der EMM e.V. ist eine offene und fachübergreifende Diskussions- und Kooperationsplattform. Unterschiedlichste Akteure realisieren in enger und aktiver Zusammenarbeit regionale Projekte für eine positive Entwicklung der Metropolregion München. „Wir wollen in der Europäischen Metropolregion München Kräfte aus öffentlicher Hand, Kammern, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft bündeln, um ein Motor für Innovation und nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung zu sein“, so beschreibt Christian Ude, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt München die Funktion des Vereins Europäische Metropolregion München, dessen Vorstandsvorsitzender er ist.
Der EMM e.V. möchte die Region nach innen vernetzen und nach außen weithin sichtbar machen. Verschiedene Arbeitsgruppen identifizieren regionale Potenziale, geben Impulse in wirtschaftlichen, wissenschaftlichen, infrastrukturellen und gesellschaftlichen Belangen und arbeiten an Projekten wie der EMM AboPlusCard, einer Pendler-Fahrkarte über Verbundgrenzen hinweg für die gesamte Metropolregion. Ziel der Vereinsarbeit ist, die Wettbewerbsfähigkeit der gesamten Metropolregion auszubauen, die Attraktivität der Natur- und Kulturlandschaft zu schützen und die Lebensqualität für die Menschen zu erhöhen.
24 südbayerische Landkreise, über 20 kreisangehörige Städte und Gemeinden, die sechs kreisfreien Städte Augsburg, Ingolstadt, Kaufbeuren, Landshut, München und Rosenheim, wichtige lokale und internationale Wirtschaftsunternehmen, renommierte Bildungs- und Forschungseinrichtungen sowie Kammern und Verbände arbeiten bereits engagiert unter dem Dach der EMM zusammen. Als Mitglieder profitieren sie vom Austausch wertvoller Erfahrungen, von Wirtschaftskontakten und kommen mit unterschiedlichen Entscheidungsträgern ins Gespräch. Sie finden sich in einer Gemeinschaft wieder, die aufgrund ihrer Größe in der globalisierten Welt wahrgenommen wird.
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Datum: 22.02.2010 - 13:18 Uhr
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