Immer mehr Grundschüler benötigen Nachhilfe / Nachhilfeinstitut Studienkreis verzeichnet vor allem d

(ots) -
Immer mehr Grundschüler besuchen das Nachhilfeinstitut
Studienkreis. Dabei fällt auf, dass vor allem in Bundesländern, in
denen die Empfehlung der Schule für den Übergang verbindlich ist, der
Bedarf an Nachhilfe bei Kindern bis zehn Jahren steigt. Hier ist der
Anteil der Schüler bis zehn Jahren in den Instituten im Vergleich zu
2008 um zwei bis sechs Prozentpunkte auf 11 bis 18 Prozent
angestiegen. Betrug der Anteil der Grundschüler in den
Studienkreis-Instituten in Brandenburg 2008 beispielsweise noch 12
Prozent, so liegt er 2010 bereits bei 18 Prozent. In Bundesländern,
in denen die Eltern dagegen entscheiden können, welche weiterführende
Schule ihr Kind besucht, ist der Anteil der Schüler bis 10 Jahren
lediglich um ein bis vier Prozentpunkte auf sechs bis zehn Prozent
gestiegen. Den gestiegenen Bedarf an Nachhilfe bei Grundschülern
erklärt sich Studienkreis-Geschäftsführer Bernd Kreissig wie folgt:
"Viele Eltern erkennen, dass Bildung heutzutage immer wichtiger wird
und legen daher konsequenterweise bereits im Grundschulalter Wert auf
eine individuelle Förderung ihrer Kinder."
Die Entscheidung, welche weiterführende Schule ein Kind besucht,
ist in den Bundesländern unterschiedlich geregelt. Fast überall sind
Noten oder Beurteilungen ausschlaggebend für den Übergang. Meist
spricht die Schule eine Empfehlung aus, die in einigen Bundesländern
verbindlich ist. Zeigen sich Eltern mit dieser Empfehlung nicht
einverstanden, können die Kinder zusätzliche Prüfungen ablegen und
zum Beispiel an einem Prognoseunterricht teilnehmen. Das Ergebnis
dieser Prognose ist dann für die Schulwahl bindend. In anderen
Bundesländern können sich die Eltern über diese Empfehlung
hinwegsetzen und selbst über die weiterführende Schulart entscheiden.
Für Eltern und Schüler ist die Übergangsentscheidung häufig mit
großem Druck, vielen Erwartungen, aber auch Ängsten verbunden. Das
bestätigt auch der Bildungsforscher Professor Klaus Hurrelmann von
der Hertie School of Governance in Berlin: "Die Eltern wissen aus
eigener beruflicher Erfahrung, wie wichtig für ihr Kind ein
hochwertiger Schulabschluss ist. Fast 60 Prozent von ihnen streben
an, dass ihr Kind das Abitur absolviert. Deshalb reagieren sie
nervös, wenn nicht sie selbst, sondern ein Schulnotenschlüssel über
den Übergang zum Gymnasium entscheiden soll. Die
Übergangsentscheidung führt dadurch oft zu einer enormen Belastung
der Eltern-Kind-Beziehung. Um alle Chancen für ihr Kind zu wahren,
greifen sie vermehrt die Angebote der professionellen
Nachhilfeinstitute auf."
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Datum: 25.11.2010 - 11:49 Uhr
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